Bauberichte des "unbenannten SAR Bootes"

Phase 1 - Die Idee und Beschaffung

Das Boot nachdem ich es erhalten habe

Am Anfang ist die Idee zu diesem Boot geboren worden, als ich die "A.Bermpohl II" gebaut habe. Dort habe ich Pläne und Bilder verglichen, um das Boot so na an der Wirklichkeit zu bauen. Bilder von anderen Modellboote habe ich genug und jedes ist anders gebaut worden. Also würde man einige Boote nebeneinander stellen, würde keines gleich aussehen, bis auf der Form und Größe. Daher habe ich mich nach einiger Zeit entschlossen, die Bermpohl anders zu bauen, so entstand das Landedeck auf der Bermpohl. Und so wurde auch die Idee geboren eine "Bermpohl" zu bauen, die keiner hat und auch sonst von den SAR Booten unterscheidet. Nach bauen kann fast jeder, aber ein eigenes Boot zu designen, ist schon was anderes. 

 

So habe ich neben bei, bei Ebay ein zweites Boot erstanden, was ich für dieses Projekt verwenden wolte. Der Zustand des Bootes war mir egal, weil ich es sowieso umbauen wollte.

Phase 2 - Die Aufbauten und Mast

Die Aufbauten

Jetzt habe ich die Aufbauten auseinander genommen und nur auf die untere Sekton, die wollte ich wieder beim Boot benutzen alls Grundstock der Aufbauten. Ich habe dann die Idee gehabt den Aufbau weiter zum Bug zu setzen um mehr Platz zu bekommen und auch die Übersicht besser zu gestalten, von der Brücke aus. Der Aufbau ist bis zur ersten Lucke vorgerückt.

Da ein Wulst den Aufbau abrundete, musste ich diesen verlängern, das habe ich mit Holz gemacht. Die Höhe angeglichen, mit viel Feilen und ausprobieren.

Den oberen Aufbau habe ich dem unteren angeglichen, damit die Obtik von unten nach oben stimmt. Die seitlichen Fenster ausschneiden, beim betrachten des Ergebnisses, war ich nicht zu frieden mit dem Ergebniss. Irgend was fehlte daran... Dann kam mir die Idee eine Balustrade anzubringen und habe dann zwei seitliche Türen ausgeschnitten, um auf den Gang zu kommen. Die Türen habe ich in U-Messing Profilen gelegt und können jetzt hin und her geschoben werden. Auch die hintere Tür habe ich so gelagert. Dann kam das "Dach" dran, mit dem Mast und den Seematz Scheinwerfer. Erst habe ich die Umrandung daran montiert. Seitlich aus Holz und vorne aus Kunststoff, das konnte ich besser vormen  und der Rundung anpassen. Den Mast habe ich mir überlegt wie ich diesen gestalten wollte und habe mir dazu wiedermals, alle Fotos von den SAR Booten angesehen, die ich habe und habe mich für die "Y" Form entschieden. Gesagt getan, Profile aus Kunststoff ausschneiden, anlegen und zusammen kleben. Als die Form und Größe feststanden, die Ausleger für die Lampen anfertigen und ankleben. Dann war der Peilsender dran, der oben auf der Spitze des Mastes  gekommen ist. Zwischen durch kam dann die Frage auf, wo soll der Mast plaziert  werden? Durch hin und herschieben wollte ich mir einen optischen Eindruck vermitteln, was am besten Aussieht. Ich habe dabei auch die Wasserwerfer dabei bedacht und habe mich entschlossen den Mast ungefähr in der Mitte zu plazieren und die Werfer dahinter. Den Mast habe ich immer noch zum Abnehmen gemacht, weil ich noch die Kabel für die Beleuchtung und den Schlauch für den vorderen Werfer, durch den Mast führen musste. Den Innenausbau erkläre ich in einer anderen Phase des Bauberichtes. Den unteren Aufbau habe ich dann um ca. 10 cm verlängert und die seitlichen Aufgänge montiert. So das jetzt der Aufbau ungefähr dort endet wo normaler weise der Aufbau geendet hätte.

Den seitlcihen Gang habe ich vorne Verkleidet und mit Geländer gesichert, der Gang schließt genau mit dem Aufgang ab, so das jetzt optisch alles past.

 

 

Phase 3 - Das Landedeck

Landedeck mit Beiboot

Als nächstes war das Landedeck dran, es sollte größer werden und auch höher,

das das Beiboot ohne abknicken des Mastes drunter passt. Also erstmal die Größe des Landedeckes festlegen, dann aus der Kunststoffplatte ausschneiden und anlegen, ob die Größe passt. Das war prima, der Heli hatte genügend Platz darauf. Die Höhe wurde durch das Beiboot bestimmt, ich hatte vor diesmal eine andere Version der Verkleidung des Landedecks zu machen. Wie auf dem Bild zu sehen habe ich seitliche"Kästen" aus Kunststoff gebaut und zusammen geklebt. Dort soll die "Technik" versteckt werden, Servo, die Platine für das gelbe Rundumlicht und die Kabel für die Beleuchtung. Den hinteren Teil des Landedeckes habe ich dann mit Rundhölzer abgestützt. Das Landedeck habe ich dann oben verkleidet, damit man die Lampen / Kabel / Magnet nicht sehen kann. So wie die "Essberger" habe ich dann eine bewegliche  Reeling gebaut,

diese kan ich jetzt mit einem Dekofaden hoch und runter bewegen, das wird hinterher von einem Servo erledigt. Als das erledigt war habe ich die Reeling vervollständigt und habe mich um die beiden Niedergänge vom Landedeck zum Aubau gekümmert. Da der Aufbau etwas weiter weg war musste ich wieder eine Plattform bauen, um näher an den Aufbau zu kommen. dadurch wurde das Landedeck wieder größer, weil ich die beiden Gänge zum Aufbau mit einer Kunststoffplatte verschlossen habe. Die Reeling wieder öffnen und um den neuen Platz platzieren. Dann machte ich mir gedanken um die Ausleuchtung des Landedeckes, dazu habe ich mir einen Halogenscheinwerfer mit LED gebastelt und habe das Landedeck per Hand ausgeleuchtet. Alles was ich versucht habe, hat mich nicht zufrieden gestellt. Bis auf die Höhe des Mastes, nun dann kammen die 2 Halogenscheinwerfer an den Mast. Nur das sah auch nicht gut aus und ich fand das das Schiff seitlich nicht gut ausgeleuchtet war, so das ich 2 zusätzliche Halogenscheinwerfer, pro Seite, installierte.

 

Da ich gerade mit dem Löten der LED`s beschäftigt war habe ich die gesamte Decksbeleuchtung gelötet, also 24 Micro LED`s insgesamt.

Davon kamen 18 Stück am Aufbau unter und den Rest am Landedeck.

Sieht toll, aus im Dunkeln. Die Seematz Scheinwerfer strahlen mit den LED´s, sehr weit und die Micro LED´s geben ein gutes weißes Licht ab, so das alles gut ausgeleuchtet ist.

Zusatzeintrag:

 

Heute, den 14.01.11, habe ich 6 LED`s auf das Landedeck montiert und gelötete, jetzt ist das Deck optimal ausgeleuchtet und auch der Heli wird gut beleuchtet, Ich habe die 3 LED`s in Reihe geschaltet und mit den anderen 3en auf der anderen Seite verbunden und in den Multistecker festgeschraubt. Die Beleuchtung wird später dann mit den Scheinwerfer auf dem Mast geschaltet und so einzeln ansteuerbar.

Zusatzeintrag II:

 

Heute, am 08.02.11, ist der Blitzgeber für das Lauflichtauf dem Landedeck eingetroffen, diesen habe ich über Ebay bekommen und ist normaler weise ein "Baustellenblitzer". Also ein Lauflicht das auch zweck entfremdet werden kann. Ich benutze diesen als Landeblitzer für den Heli, dazu habe ich jeweils 6 LED`s, rechts und links auf dem Landedeck platziert. D.H. 24 kleine Löcher für die Kabel gebohrt, 12 LED`s mit Kabel versehen (gelötet) und durch die Löcher stecken und die Kabel unterm Deck führen und in einem der beiden seitlichen Kästen zu führen, wo auch der Blitzgeber versteckt wird. Dieser wird dann später mit der Elektrik im Rumpf verbunden. Doch dazu später mehr, Bilder und ein Video stehen unter Fotos oder bei "MyVideo.de" ......

Ein / Aus Schalten der Beleuchtung des Helis

 

Damit ich die Beleuchtung "Ein und Ausschalten" kann, habe ich

einen Reedkontakt an einem der Räder des Helis angebracht und kann mit einem Magneten diese dann schalten. Diesen Magnet habe ich unter dem Landedeck auf Schienen angebracht, damit ich den Magneten mit Hilfe eines Servos hin und her schieben / ziehen kann. Den Servo habe ich in dem Kasten versteckt und  nur der Hebel schaut raus und ist dann mit einem Gestänge mit dem Magneten verbunden. So kann ich den Magneten hin und her bewegen und die Lichterführung des Helis  über den Reedkontakt "Ein und Ausschalten"

Phase 4 - Mastbeleuchtung

Boot voll Beleuchtet

Da ich gerade am LED´s anbringen war, habe ich mir den Mast vor genommen und die 6 LED´s, davon 2 rote, für die Lichterführung angebracht. Die Lichterführung habe ich schon auf der ersten Seite angesprochen. Zusätzlich, weil ich gerade so schön in fahrt war, habe ich das Blaulicht und das Blinklicht installiert und schon war der Mast kpl. verkabelt, hat mich einen Tag gekostet. Alle Kabel durch den Mast geführt, so das man diese kaum sieht und den Kabelbaum in deinen Kabelschacht versteckt. Auch diese sehen spitze aus, wenn alles an ist. Hinterher kann ich mit der Fernsterung die kpl. Lichterführung einzeln steuern.

Phase 5 - Deck

Vordere Ansicht

Da das Deck bei der „Bermpohl“ abgerundet ist und mir dadurch Platz fehlte und auch das Ladedeck nicht vernünftig stand, habe ich mich dazu entschlossen, dieses zu begradigen.

Dazu musste ich erstmal Schablonen anfertigen, weil das Deck gebogen ist und ich einen geraden Abschluss haben wollte. Ich habe mir die „Essberger“ als Vorbild genommen unddie Kunststoffplatten laut Schablone zu geschnitten und dem Deck angepasst und verklebt.

Dadurch ist ein komplett gerades Deck entstanden und habe viel Platz dadurch gewonnen.

 

Am Bug ist das Deck so geblieben wie es war, nur die Schürze vorne habe ich entfernt  und auch als Schablone benutzt, da ich die Schürze größer und höher machen wollte. Jetzt ist die Schürze doppelt so hoch, diese habe ich dann mit Verstrebungen versehen und eine Reeling oben auf gesetzt, eine Öse für Seile runden das ganze ab.

 

Die zwei Masten mit Versteifungsstützen sind geblieben, dazwischen ist der vordere Wasserwerfer von mir platziert worden, so das eine fast 180 Grad drehung möglich ist und das Wasser überall hin gespritzt werden kann. Jetzt habe ich mich der Funktion vom Anker gewidmet, als erstes kam der Rumpf dran. In der Größe des Ankers habe ich einen viereckiges Loch geschnitten und eine Box aus Kunststoff gebaut für die Aufnahme des Ankers. Dazu noch die Aufnahme der Ankerkette, ein Messingrohr was fast bis zum Deck geht, damit das Wasser von der Kette

runter laufen kann. Auf Deck habe ich die Ankerumlenkrolle, war im Beschlagsatz dabei, auf der Höhe des Messingrohres, geklebt und direkt über dem Rohr eine Öse in der Größe der Kette eingesetzt und eine weitere knapp daneben, diese führt die Kette dann wieder in den Rumpf zurück, zur Ankerwinde, die an der Seite angebracht wurde. Die Winde wird hinterher über einen Fahrtregler bedient, zum Rauf und Runterlassen des Ankers. Das gesamte Deck habe ich hinterher mit  einem Garze Netz bezogen, sobald ich zum Lackieren komme, wird ein Muster auf Deck entstehen und Rutschfest werden.  Es soll die Antirutsch Matten simulieren, die normaler Weise auf den Booten verwendet werden, was ich leider nicht so machen kann, wird aber bestimmt gut aussehen. Die Reeling habe ich dann an den Gegebenheiten angepasst, natürlich mit Türchen und einer abnehmbarer Reeling.

 

Die Heckklappe habe ich dem Deck angepasst und der neuen Höhe, mit einer Schürze und Verstrebungen, angeglichen. Die Schürze ist auch ein bisschen länger und deckt einen Teil vom neuen Deck ab, so das kein Spalt mehr zu sehen ist. Die Spalten zwischen Klappe und Rumpf habe ich dann auch noch verkleidet, damit auch dort keinen Spalt zu sehen ist.

Als nächstes habe ich die Laufrollen für das Beiboot hergestellt und in die Wanne und Heckklappe gebohrt und eingeklebt. Die Aufnahme Schienen mit dem Aufnahmeschlitten werde ich später installieren und erklären wie ich das machen möchte.

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